Das Christentum

Das Christentum ist eine Weltreligion mit knapp 2,2 Milliarden Anhängern. Damit ist es die am weitesten verbreitete Religion auf der Erde. Die Anhänger dieser Religion bezeichnet man als Christen, die Gesamtheit dieser Anhänger wird oftmals auch als Christenheit betitelt.

Das Kreuz als Symbol des Christentums

Das Kreuz als Symbol des Christentums

Ausgangspunkt dieser Religion ist die Gestalt von Jesus von Nazareth. Nach dessen Kreuzigung sahen seine Anhänger den Sohn Gottes in Ihm der nun auf Erden lebt.
Der Glaube und sein Leben sind im neuen Testament niedergeschrieben. Die Christen die an Ihn glauben, glauben außerdem auch an eine Dreifaltigkeit. Diese besteht aus eine Wesenheit, dem Vater, Sohn und dem heiligen Geist. Innerhalb des Christentums gibt es diverse kleine Gruppierungen, die sich jedoch in vier Hauptkategorien unterteilen lassen und zwar in die römisch-katholische Kirche, die orthodoxe Kirche, die protestantische Kirche und die anglikanische Kirche.

Der Ursprung des Christentums

Der Ursprung des Christentums liegt im Judentum, genauer gesagt im damals römisch beherrschten Israel. Vor allem das alte Testament der Bibel beschreibt die Wurzeln der Geschichte des Christentums, die ebenfalls den jüdischen Schriften entsprechen. Ohne dieses besagte Testament wäre die gesamte Religion ohne Geschichte und völlig verständnislos. Die Religion verbreitete sich in nur sehr kurzer Zeit über den gesamten Mittelmeerraum bis hin zu den heutigen Vereinigten Staaten von Amerika.

Christentum heute

Heute ist das Christentum immer noch die Relgion mit den meisten Anhängern. Jedoch muss man dazu sagen, dass viele in der heutigen Zeit die Kirche als sehr veraltet sehen. Die Anhänger der unzähligen Kirchengemeinden sind rückläufig und Gottesdienste werden immer schlechter besucht. Dazu kamen in letzter Zeit immer wieder weitere Skandale die sich im Vatikan abgespielt haben sollen. Es lässt sich mit Fug und Recht behaupten, dass viele das Vertrauen in die Kirche verloren haben. Viele Eltern legen genau aus diesem Grund nicht mehr so viel Wert auf eine religiöse Erziehung wie noch vor 30 oder 40 Jahren.

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